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Video Assistant Referee ab 2021 in Bundesliga

Die österreichische Bundesliga wird modernisiert und wir sind mittendrin. Von vielen Spielern, Trainern, Schiedsrichtern und Experten seit Wochen und Monate gefordert, ist der Video Assistant Referee (VAR) auch in der heimischen Bundesliga nicht mehr aufzuhalten.

Wie der ÖFB und die Bundesliga bei einer gemeinsamen Pressekonferenz bekanntgeben, gibt es einen klaren Zeitplan zur Einführung des neuen Tools. Demnach soll der VAR ab März 2021 in Österreich zum Einsatz kommen. Damit würden die Playoff-Spiele im Frühjahr nach der Punkteteilung bereits unter technischer Mithilfe über die Bühne gehen.

„Das Spiel wird dadurch gerechter. Und daher muss man einfach schauen, dass man den VAR so schnell wie möglich einführt“, sagte Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer. Die Kosten für die Umsetzung sind hoch. Die Einführung und der Betrieb für die ersten fünf Jahre soll rund 8,5 Millionen Euro kosten.

Wann wird der VAR angewendet?

Die FIFA hat den Einsatz auf vier Situationen beschränkt: Tore, Elfmeter, Rote Karten und Spielerverwechslungen bei Gelben/Roten Karten. In den genannten Fällen wird in aller Stille von einem Videoassistenten überprüft, ob der Schiedsrichter etwas übersehen hat. Besteht der Verdacht auf eine klare Fehlentscheidung, wird das dem Referee am Spielfeld mitgeteilt. In einer Spielunterbrechung entscheidet der Schiedsrichter dann, ob er sich die Szene noch einmal ansieht, dem Videoassistenten mit dessen Empfehlung einfach glaubt oder er bei seiner Entscheidung bleibt.