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U15 UND U16 MIT SIEGEN ZUM MEISTERSCHAFTSSTART

Sturm Graz U15 vs Admira U15 1:2 (1:1)

Kommentar Co-Trainer: Patrick Fürst:

Der erste Auftritt in der Meisterschaft startete denkbar unglücklich – nach 22 Sekunden lagen wir mit 0:1 zurück. Die Mannschaft brauchte etwas, um sich davon zu erholen, legte mit Fortdauer der ersten Hälfte die Unsicherheit ab und es gelang ihr ein spielerisches Übergewicht zu erarbeiten. Nach einem Ballgewinn und Foul an Djordjevic verwandelte Kujovic den Elfmeter sicher zum 1:1-Pausenstand.

Nach der Pause gewann unser Kombinationsspiel an Qualität, wir konnten auch für mehr Gefahr vor dem Grazer Tor sorgen: Nach Bradaric-Lochpass traf Juric im eins gegen eins mit dem Torwart. Der Sieg hätte komfortabler ausfallen können, ein Bradaric-Schuss ging an die Latte, teilweise wurden Aktionen unsauber zu Ende gespielt.

Am Ende jubelten wir über einen verdienten 2:1-Sieg und einen gelungenen Auftakt in die Meisterschaft.

Torschützen:

1:1 (19.) Kujovic (Foulelfmeter)

1:2 (46.) Juric

Aufstellung:

Limbeck; Aurohom, Schöny, Tasdemir, Höller (60./Lebl); Kujovic (HZ Deutschmann), Bradaric, Hös; Suschitz, Djordjevic (60./Domuzeti), Juric (60./Herzog).

Sturm Graz  U16 vs Admira U16  1:3 (0:2)

Kommentar Trainer Thomas Pratl:

Turbulentes Spiel in Graz. Nachdem wir zu Beginn etwas Glück vor unserem Tor hatten, war es Sandro Steiner mit einem satten Schuss ins lange Eck, etwas außerhalb des Strafraums, der die Jungs 1:0 in Führung brachte. Mehr und mehr gelang der Mannschaft Spielkontrolle und Torgefahr zu entwickeln. Die Folge war das 2:0 durch Marko Crnjak, nach Zuspiel von Chrisi Olsa. In weiterer Folge ließen die Jungs einige gute Torchancen ungenutzt. Mit einer 2:0-Führung ging es in die Pause. Nach einem Strafstoß in Minute 60 kam Sturm auf 1:2 heran. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt offen, wobei Sturm in Ballbesitz immer wieder gefährlich wurde. Eine 30-minütige Gewitter-Unterbrechung neun Minuten vor Spielende gut zu überstehen, war für beide Teams herausfordernd. Den Jungs gelang es in dieser Phase hervorragend, die Spannung hoch zu halten und fokussiert sowie taktisch neu organisiert in die verbleibenden Minuten zu starten. Einen schönen Konter über mehrere Stationen schloss Andrija Vasic eiskalt ab. Die 3:1-Führung ließ sich die Mannschaft nicht mehr nehmen. Es war ein sehr abwechslungsreiches und hoch intensives Spiel, bei dem viele Spieler an ihre Leistungsgrenze gegangen sind. Der Start in die Saison ist geglückt.

Torschützen:

0:1 (T: Steiner, A: Olsa)

0:2 (T: Crnjak, A: Olsa)

1:3 (T: Vasic, A: Zwittnigg)

Aufstellung:

Zivanovic; Tchadnyiriow (41./Lorint), Hellmuth-Schirnhofer, Kleinböck, Nela; Feiner, Maierhofer, Crnjak, Steiner (68./Zwittnigg); Stugner (64./Vasic), Olsa (82./Wenzel). Gandon, Wiemer.

SK Sturm Graz U18 – Admira U18 2:0 (2:0)

Kommentar Trainer Sven Schuchardt:

Das Spiel lief eigentlich so wie wir es uns vorgestellt haben. Wir sind gut in die Partie reingekommen, waren von der ersten Minute an aggressiv. Wir hatten viele Balleroberungen im Mittelfeld und ein gutes Umschaltspiel. Leider haben wir es versäumt unsere Chancen in Tore umzuwandeln. Gerade in der ersten Halbzeit hatten wir drei gute Chancen, zwei Mal über Fritz Burger und ein Mal über Andre Stefanovic. Durch einen unglücklichen Handelfmeter kurz vor der Pause ging es mit 0:1 in die Kabine. In der zweiten Halbzeit haben wir dann eigentlich noch dominanter gespielt, noch mehr Ballbesitz gehabt und kassieren dann durch einen Konter das 0:2. Wir haben auch danach noch versucht nach vorne zu spielen und hatte gute Möglichkeiten den Anschlusstreffer zu erzielen, haben bis zur 90. Minute alles probiert, aber leider sollte es nicht. Das ist sicherlich das, was wir uns ankreiden müssen, denn im Fußball entscheiden nun mal die Tore und nicht der Ballbesitz. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung und jetzt heißt es daran zu arbeiten, unsere Chancen zu verwandeln.

Aufstellung:

Chizuka, Koreimann, Kuloglija (79./Bachmeier), Schneider, Schwarz (65./Wolf), Burger, Stevanovic, Cosic (60./Ajanovic), Grozdanovic, Puczka, Schöller