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Partnerschaft mit FH Wiener Neustadt

Seit Semesterbeginn im Oktober forschen zehn Studierende der FH Wiener Neustadt am Zuschauerverhalten des FC Flyeralarm Admira. „Durch die Zusammenarbeit mit der FH Wiener Neustadt haben wir eine renommierte Bildungseinrichtung an unserer Seite. Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Projekt,“ blickt Thomas Drabek, Geschäftsführer FC Flyeralarm Admira, positiv in die Zukunft.

Wissenschaft berät Profi-Fußball

Fünf Studentinnen und fünf Studenten bilden die Forschungsgruppe, die Hintergründe über die momentanen Zuschauerzahlen erforschen sollen. Dazu werden unterschiedliche Zielgruppen im Umkreis von Mödling befragt. Internationale Studien stellen die wissenschaftliche Basis für die Erhebungen, die dann zu konkreten Handlungsempfehlungen für den Verein führen sollen, dar. Die Ergebnisse der Studie werden im Dezember in der BSFZ-Arena präsentiert.

„Es freut mich sehr, dass wir mit Flyeralarm Admira einen Traditionsverein des österreichischen Profifußballs als unseren Partner für dieses spannende Projekt gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit im Rahmen einer Praxisarbeit gestaltet sich für alle Seiten sehr positiv und unsere Studierenden profitieren ungemein von den Kontakten und Einblicken dieser Kooperation. Dieses Projekt schafft es perfekt, die vorangegangenen Inhalte unseres Bachelorstudiums in einer Gesamtaufgabenstellung abdecken zu können “, so Bernhard Böhm, Mitarbeiter des Instituts für Marketing & Sales an der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Der FC Flyeralarm Admira stellt im Rahmen der Partnerschaft unter anderem Praktikumsplätze für die Studierenden zur Verfügung. Patrick Pauli, Direktor Marketing & Sales FC Flyeralarm Admira, erklärt das Zustandekommen der innovativen Kooperation: „Wir wollen uns auch abseits des Rasens weiterentwickeln. Die Studenten bekommen sehr gute Einblicke in die Praxis und wir erhalten wissenschaftlich fundierte Ergebnisse aus der Marktforschung. Für beide Partner ist es eine absolute Win-Win-Situation.“ Weitergehende Forschungsprojekte mit der FH Wiener Neustadt sind, über den Zeitraum der Studie hinaus, geplant.