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SCHÖßWENDTER: „ES GEHT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG“

Christoph Schößwendter war zuletzt Teilnehmer bei unserem #werbinich-Ratespiel.

Doch fast wäre es dazu nicht gekommen, wie der 31-Jährige verrät:

„Es war gar nicht so einfach ein paar Fotos zu finden. Zum Glück habe ich zum 30er von meiner Mutter und meiner Tante ein Foto-Album geschenkt bekommen. Sonst hätte ich nix parat gehabt, weil alle meine Fotos von früher noch nicht digital sind. Ich bin ja doch ein etwas älteres Eisen.“

Beim Betrachten der Fotos gesteht „Schössi“ mit einem Augenzwinkern: „Meine Mutter hatte einen fragwürdigen Modegeschmack. Damals war es vielleicht modern, aber ich würde mein Kind nicht so anziehen.“

Funkeln in der Augen

Ein Funkeln in den Augen hatte unser Abwehrchef nach dem ersten Mannschaftstraining am vergangenen Freitag.

„Man hat gemerkt, dass es ein ganz anderer Zugang zum Training war. Es war viel mehr Freude und Spaß dabei – endlich wieder Zweikämpfe, endlich wieder mehr Intensität. Es ist wieder um Tore und einen Sieger im Trainingsspiel gegangen. Das Kleingruppentraining war eine harte Zeit, weil man einfach kein Ziel vor Augen hatte. Jetzt gilt es wieder schnellstmöglich die Abläufe reinzubekommen. Es geht in eine gute Richtung. Wir haben noch zweieinhalb Wochen Zeit bis zum ersten Spiel. Daher ist es wichtig, dass wir starten.“

Der Verantwortung bewusst

Dass der FC Flyeralarm Admira eine Vorbildfunktion einnimmt und alle in der Verantwortung stehen, ist dem gebürtigen Salzburger klar.

„Wir sind uns der großen Verantwortung bewusst. Viele Sportarten und speziell der Amateur-Fußball schauen auf uns. Das muss uns täglich bewusst sein. Wir dürfen das nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern müssen damit verantwortungsvoll umgehen.“

Schößwendter versichert, dass die Mannschaft bei der Fortsetzung der Meisterschaft bereit sein wird.

„Wir sind fit, jeder einzelne von uns. Ausdauer und Kraft passen. Aber die Matchfitness ist wieder etwas anderes. Da muss man unterscheiden. Denn Zweikämpfe und diese kurzen Bewegungen sind einfach daheim oder in einem Kleingruppentraining schwer zu simulieren. Wir haben aber eine gute Basis geschaffen und ich bin mir sicher, dass sich unser Körper innerhalb der kurzen Zeit gut auf die neuen Belastungen einstellen wird.“