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RISTANIC NACH BUNDESLIGA-DEBÜT: „ES WAR EINE COOLE SACHE“

Nach Onurhan Babuscu, Julian Buchta, Luca Kronberger und Paul Koller debütierte am vergangenen Wochenende beim 1:1 gegen WSG Tirol mit dem erst 17-jährigen Filip Ristanic ein weiterer hochtalentierter Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in der Bundesliga.

„Ich war vor dem Spiel schon ein bisschen nervös und angespannt, aber nach dem Anpfiff war ich ganz locker. Ich habe schnell in die Partie gefunden und hatte auch ein paar gute Aktionen. Es war eine coole Sache“, erklärt der Offensiv-Spieler, der bereits im ÖFB-Cup gegen den SC Neusiedl in der Startelf von Trainer Andreas Herzog stand.

Der Auftritt im Cup hat ihm Selbstvertrauen gegeben, die Bundesliga ist aber laut eigener Aussage noch einmal ein anderes Kaliber. „Das ist komplett anders. Es ist einfach Erwachsenen-Fußball. Alles ist körperbetonter und viel schneller. Man muss sich viel schneller orientieren, weil man einfach keine Zeit hat.“

In seinen ersten 68 Bundesliga-Minuten konnte Ristanic durchaus überzeugen. Sein Geheimnis? „Wenn ich Fußball spiele, dann mache ich mir eigentlich keine großen Gedanken. Ich spiele so, als würde ich mit meinen Freunden irgendwo kicken. Ich bin da locker. Das ist auch wichtig, denn wenn man angespannt ist, kann man seine Leistung nicht abrufen.“

Von Trainer Herzog schwärmt der ÖFB-Nachwuchs-Teamspieler. „Andi ist super. Er redet sehr viel mit den jungen Spielern und gibt ihnen wichtige Ratschläge. Er spricht die Stärken, aber auch klar die Schwächen an und sagt, wo man sich verbessern kann. Ich finde es super, dass er so viel mit uns kommuniziert.“