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BAUR: „WIR WOLLEN EINE BEGEISTERUNG AM FELD SEHEN“

Cheftrainer Andreas Herzog und Assistenz-Trainer Michael Baur sind in der Südstadt wiedervereint.

Nach ihrer gemeinsamen aktiven Zeit in der ÖFB-Nationalmannschaft sowie Jahre später im Betreuerteam des ÖFB-U21-Teams stehen die beiden österreichischen Fußball-Legende nun wieder beim FC Flyeralarm Admira gemeinsam an der Seitenlinie.

Wie es dazu kam?

„Die Verantwortlichen des FC Flyeralarm Admira – in dem Fall Andreas Herzog und Marcel Ketelaer- haben sich bei mir gemeldet und mich gefragt, ob ich mir ein Engagement vorstellen kann“, berichtet Baur, der in der vergangenen Saison sehr erfolgreich die U16 der Akademie Tirol coachte.

„Das Jahr in der U16 der Akademie Tirol war eines meiner schönsten. Es war ein toller Jahrgang. Wir haben eine Truppe zusammengestellt, die sich super weiterentwickelt hat. Wir sind Zweiter hinter Red Bull geworden, haben die meisten Tor geschossen und die drittwenigsten bekommen“, erinnert sich der 52-Jährige.

„Die Entscheidung zu wechseln, ist mir daher nicht einfach gefallen, weil mir der Job sehr viel Spaß gemacht hat“, gesteht der Ex-Internationale

Er sagt aber im gleichen Atemzug: „Die Admira hatte immer schon einen sehr guten Nachwuchs. Auch in der aktuellen Mannschaft bewegen sich sehr viele junge Spieler. Ich konnte mich für das Projekt sehr begeistern und habe ein gutes Gefühl bei der Sache. Ich werde meine ganze Energie hineinstecken. Der FC Flyeralarm Admira steht für Herzblut, also bin ich auch mit Herzblut dabei. Das war immer so. Wenn ich mich für eine Sache entscheide, identifiziere ich mich voll und ganz mit dem Klub.“

Mit Andreas Herzog hat er einen gleichgesinnten Chefcoach an seiner Seite. Ein für ihn wichtiger und ausschlaggebender Punkt.

„Ich kenne Andi von früher. Ich weiß, wie er als Mensch tickt und welche Vorstellung er von Fußball hat. Da sind wir zwei sehr ähnlich. Wir wollen eine Begeisterung am Feld sehen. Die Spieler sollen keine Angst vor dem Ball haben und aggressiv auftreten. Das sind Attribute, die den Fußball ausmachen und die es braucht, damit es Spaß macht. Jeder Spieler muss sich seiner Aufgaben bewusst sein. Als Verteidiger brauche ich z.B. keine Zauberbälle spielen, sondern muss dem gegnerischen Angreifer von der ersten Minute an zeigen, dass er heute gegen mich keine Chance hat“, schildert der frühere Defensiv-Spezialist.

Abschließend meint Baur: „Wenn wir es schaffen, unsere Begeisterung, unsere Einstellung und unser Fachwissen auf die Mannschaft rüberzubringen, bin ich überzeugt, dass die Admira einen guten und erfolgreichen Fußball spielen wird.“