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TOTH: „WIR MÜSSEN VORBILDER SEIN!“

Daniel Toth gehört beim FC Flyeralarm Admira zu den erfahrensten Spielern. Die letzten Monate waren aber auch für den Mittelfeldakteur Neuland.

Daniel, wie hast du bzw. die Mannschaft auf die Nachricht reagiert, dass die Bundesliga fortgesetzt wird?

Es war für uns alle wichtig, dass Gewissheit herrscht, denn die letzten Wochen waren für jeden nicht einfach. Man trainiert, weiß aber nicht, welches Ziel es gibt. Wir hoffen, dass die Maßnahmen sicher sind und alle gesund bleiben. Denn die Gesundheit ist das Wichtigste. Die Regierung und die Bundesliga haben ein tolles Konzept erarbeitet.

Der Verein hat Vorbildwirkung für den österreichischen Fußball. Wie gehst du damit um?

Wir sind die Vorreiter, sollen und müssen die Vorbilder sein! Ich denke da an den Amateur-Fußball. Wenn in der Bundesliga alles gut funktioniert, könnte es sein, dass es weitere Lockerungen geben wird. Jeder muss sich bewusst sein, dass er eine enorme Verantwortung hat. Alles muss genau nach Vorgabe umgesetzt werden.

Am Freitag startet auch wieder das Mannschaftstraining. Deine Erwartungen?

Das kann man nicht mit dem Kleingruppen-Training vergleichen. Es kommen die Zweikämpfe dazu – das ist Fußball. Wir sind alle froh, dass wir wieder ins Mannschafts-Training gehen können. Natürlich haben wir nicht viel Zeit, weil mit Anfang Juni die ersten Meisterschaftsspiele geplant sind. Dafür müssen wir unseren Rhythmus finden. Es ist aber für jedes Team gleich. Alle haben die gleichen Voraussetzungen.

Dank der Einheiten von Athletiktrainer Divan Augustyn scheint ihr topfit zu sein, oder?

Ja! Wir sind absolut fit. Wir haben daheim extrem viele Läufe absolviert. Die Ausdauer haben wir nicht verloren. Nur das Mannschafts-Training kann man daheim eben nicht simulieren. Aber unsere Fitness wird bestimmt reichen, um alle drei Tage ein Match zu bestreiten.