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SCHMIEDL: „DAS WAR EIN ZUSÄTZLICHER ANREIZ“

Philipp Schmiedl hat sich beim FC Flyeralarm Admira gut eingelebt. Der 24-Jährige heuerte bekanntlich am letzten Transfertag in der Südstadt an.

„Die ersten Eindrücke von der Mannschaft, vom Umfeld und vom Staff waren sehr positiv. Alle sind offen auf mich zugekommen. Ich bin also sehr gut aufgenommen worden“, berichtet der Innenverteidiger.

Das letzte Jahr verbrachte der Burgenländer beim dänischen Erstligisten SönderjyskE. „Es ist ein wunderschönes Land und die Leute sind extrem offen und hilfsbereit. Ich habe in Dänemark tolle Erfahrungen sammeln können – vor allem, was Mentalität im Fußball ausmachen kann“, so Schmiedl, der ein wenig ins Detail geht:

„Dänemark hat bestimmt nicht die allerbesten Kicker, aber dafür haben sie einen unglaublichen Willen. Sie wollen jeden Zweikampf gewinnen, jede Torchance nützen. Diese Einstellung spiegelt sich dann auch im Nationalteam wider. Die Dänen waren ja bei der EM im Halbfinale. “

Für ihn persönlich lief es zuletzt nicht mehr nach Wunsch: „Ich habe die ersten 25 Spiele absolviert, aber dann war plötzlich Schluss. Die letzten Monate waren daher sportlich nicht mehr sehr berauschend, ich bin kaum zum Zug gekommen.“

Daher fasste er immer Sommer den Entschluss, ein neues Kapital aufzuschlagen. „Ich bin jung und möchte natürlich Spielzeit bekommen. Deshalb habe ich mich entschieden, etwas Neues zu suchen. Die Admira war immer im Gespräch“, erklärt Schmiedl.

Mit Andreas Herzog und Michael Baur arbeiten zu können, „war dann ein zusätzlicher Anreiz. Denn das sind zwei absolute Größen des österreichischen Fußballs.“

Seine Ziele bei der Admira sind klar definiert: „Ich möchte natürlich viel spielen und dem Team weiterhelfen. Ich werde im Training Vollgas geben und dem Trainer zeigen, dass ich da bin und er voll auf mich setzen kann. Und wir als Verein wollen uns weiter nach oben orientieren als in den letzten Jahren.“