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Cup-Endstation Bad Gleichenberg

Unsere Panther starteten mit einem ruhigen Spielaufbau in dieses zweite Cup-Match der Saison. Die Hausherren aus Bad Gleichenberg fanden durch einen Freistoß an der Strafraumgrenze eine gute Chance vor, doch der Ball ging deutlich über die Latte. Auch unsere Admira bekam einen Freistoß aus guter Position zugesprochen, doch auch dieser, getreten von Marcel Holzmann, ging über das Tor. In der 23. Minute fasste sich Sasa Kalajdzic ein Herz, zog aus gut 25 Metern ab und versenkte den Ball wunderschön im Winkel.
Nach dem 1:0 für die Admira wurden die Steirer gefährlicher und trafen in der 33. Minute sogar die Stange. In Minute 39 kam Bad Gleichenberg nach einem leichtfertigen Ballverlust der Admiraner zu einer Top-Chance, doch Tormann Manuel Kuttin war zur Stelle. Dominik Starkl schloss in der 41. Minute einen gut vorgetragenen Konter ab, konnte allerdings den gegnerischen Torhüter nicht überwinden. Kurz vor der Pause hatte Bad Gleichenberg erneut eine Riesenchance auf den Ausgleich, am Ende fehlte jedoch die Präzision im Abschluss. So ging es für unsere Panther etwas glücklich mit einer 1:0-Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Steirer gefährlich. Philipp Wendler (63.) nutzte dann letztendlich eine weitere Gelegenheit zum Ausgleich für die Heimmannschaft. Philipp Posch prüfte in der 69. Minute den Gleichenberger Schlussmann mit einem Weitschuss, in der 74. Minute war es Daniel Toth, der fast mit einem Lupfer erfolgreich gewesen wäre. Doch in der selben Minute waren es die Bad Gleichenberger, die den Führungstreffer erzielten. Danach wurde der Druck noch größer. Kuttin musste in der 76. Minute eingreifen, bevor er eine Minute später beim 3:1 der Steirer keine Chance mehr hatte. Am Ende blieb es auch beim Überraschungserfolg von TUS Bad Gleichenberg. Für die Admira endet der UNIQA ÖFB Cup in Runde zwei.

 

TUS Bad Gleichenberg – FC Flyeralarm Admira 3:1 (0:1)
Tore: 0:1 (23.) Kalajdzic, 1:1 (63.) Wendler, 2:1 (74.) Krenn, 3:1 (77.) Degen.
Aufstellung: Kuttin – Posch, Wostry, Maranda (78./Ebner), Holzmann – Toth, Lackner – Starkl (79./Sax), Knasmüllner (64./Grozurek), Jakolis – Kalajdzic.