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NIKOLOV: „ES HERRSCHT EINE TOLLE ATMOSPÄHRE“

Seit Anfang Jänner 2022 ist Vladimir Nikolov beim FC Flyeralarm Admira. Der mehrfache bulgarische Nachwuchsteamspieler schwärmt bereits von seinem neuen Klub.

Im Interview spricht der Stürmer über seinen Transfer, seine Erwartungen und erklärt, warum das letzte Jahr nicht einfach war.

Vladimir, seit rund zwei Wochen bist du beim FC Flyeralarm Admira. Welche Eindrücke hast du bis jetzt vom Klub und deinen neuen Mitspielern gesammelt?

Ich kann bis jetzt nur positives berichten. Es läuft perfekt. Es herrscht eine tolle Atmosphäre. Meine Kollegen haben mich mit offenen Armen empfangen. Es ist so, als wäre ich schon seit zwei, drei Jahren hier. Ich fühle mich daher richtig, richtig wohl.

Wie ist dein Wechsel zustande gekommen?

Es ging schlussendlich ganz schnell – wobei es bereits im Sommer Gespräche gab. Ich wollte damals schon zur Admira wechseln, weil ich mitbekommen habe, wie der Verein mit jungen Spielern umgeht und sie entwickelt. Zwei Tage vor Weihnachten bekam ich dann einen Anruf von meinem Berater, der mir quasi als Weihnachts-Geschenk die Nachricht mitteilte, dass der Wechsel nun über die Bühne geht.

Du bist im Spätsommer 2020 zu den Würzburger Kickers gewechselt. Es war deine erste Auslands-Station. Welche Erfahrungen hast du gesammelt?

Das erste Jahr in Deutschland war das schwierigste meiner Karriere. Ich war alleine in einem fremden Land, kannte niemanden und dazu noch die Corona-Pandemie. Es war wirklich eine sehr harte Zeit. Mein damaliger Coach Michael Schiele hat mich aber sehr unterstützt. Ich bin regelmäßig zum Einsatz gekommen, doch dann kamen plötzlich zahlreiche Trainerwechsel und ich wurde wenig berücksichtig. Das tat weh, denn ich wollte einfach nur Fußball spielen. Doch jetzt blicke ich nach vorne und freue mich auf die kommenden Aufgaben beim FC Flyeralarm Admira.

Was erwartest du dir persönlich von der Zusammenarbeit mit Chefcoach Andreas Herzog?

Er ist eine Legende in Österreich. Jeder kennt ihn. Ich freue mich wahnsinnig, dass er mein Trainer ist und ich von ihm lernen kann. Ich kann davon nur profitieren.

Wo liegen deine Stärken?

Ich denke, dass ich das Spiel gut lesen kann. Zudem würde ich mich als guten Techniker bezeichnen, dafür bin ich wahrscheinlich nicht der Schnellste. Ich fühle mich ganz vorne am wohlsten, habe in meiner Jugend aber auch als Zehner gespielt. Wichtig ist, dass ich der Mannschaft helfen kann. Das hat oberste Priorität.