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ATANGA: „DANN WÄRE ICH DER GLÜCKLICHSTE MENSCH ÜBERHAUPT“

Lange musste Neuzugang David Atanga auf seine Spielgenehmigung warten. Deswegen verpasste der Offensivakteur auch die ersten zwei Bundesliga-Spiele des FC Flyeralarm Admira im Frühjahr.

„Es war nicht einfach, denn eigentlich bist du bereit und möchtest spielen, willst der Mannschaft helfen, aber darfst nicht. Die ersten zwei Spiele gegen St. Pölten und Austria musste ich zusehen. Gerade die Begegnung gegen den SKN tat richtig weh. Man sitzt draußen und kann nichts machen“, blickt der 24-Jährige zurück.

Doch das ist Schnee von gestern. Kurz vor dem Duell bei der SV Ried trudelte die Spielerlaubnis ein und so konnte Atanga im Innviertel sein Debüt für die Panther feiern.

„Es war schön gegen Ried zu spielen, aber ich weiß, dass ich viel mehr kann, als man in diesem Spiel von mir gesehen hat. Es war dennoch wichtig, endlich wieder Spielpraxis zu sammeln und den Rhythmus zu finden. Denn ein Match kann man im Training einfach nicht simulieren“, gesteht der Ghanaer.

Den Wechsel in die Südstadt hat sich Atanga genau überlegt. „Es gab Ende des letzten Jahres die ersten Gespräche. Ich hätte auch woanders hingehen können, aber ich hatte bei der Admira ein sehr gutes Gefühl. Der Verein hat sich sehr um mich bemüht, hat mir genau erklärt, was mit mir geplant ist.“

Das große Vertrauen seiner Person gegenüber motiviert ihn zusätzlich. „Wenn dich ein Klub unbedingt will, dann musst du hin. Jeder Spieler möchte gerne so eine Wertschätzung spüren“, versichert der ehemalige Nachwuchs-Nationalspieler.

Die Integration in die Mannschaft verlief schnell. „Ich kenne den Verein von früheren Gastspielen. Die Jungs haben mich richtig gut aufgenommen. Ich fühle mich sehr gut.“

Wichtig ist ihm: „Ich will Fußball spielen, denn dann bin ich auch glücklich. Und wenn ein Fußballer glücklich ist, kann er seine besten Leistungen abrufen.“

Sein ganz großes Ziel: „Ich möchte mit den Jungs beim FC Flyeralarm Admira in der Liga bleiben. Gelingt es, wäre ich der glücklichste Mensch überhaupt.“