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ADMIRA NACH CUP-KRIMI GEGEN RAPID OUT

Der FC Flyeralarm Admira ist in der 2. Runde des UNIQA ÖFB-Cups ausgeschieden. Die Panther verloren das Duell gegen SK Rapid Wien nach einem Krimi mit 1:2 nach Verlängerung.

Trainer Andreas Herzog nahm im Vergleich zur Meisterschaft ein paar Veränderungen in der Startelf vor und setzte diesmal auf ein 4-2-3-1-System.

Bauer, Brugger und Babuscu erhielten eine Pause. Schmiedl bildete gemeinsam mit Ostrzolek das Innenverteidiger-Duo. Im Mittelfeld kam Ebner erstmals seit seiner Rückkehr von Beginn an zum Einsatz.

Die Admira startete schwungvoll. Nach wenigen Augenblicken tauchte Kronberger gefährlich im Strafraum auf, sein Abschluss landete aber im Außennetz (2.).

In dieser Tonart ging es zunächst weiter. In der 8. Minute hatten die 4.130 Fans in der BSFZ-Arena den Torschrei bereits auf den Lippen, doch Kronberger und Kerschbaum scheiterten aus kurzer Distanz.

Nur 180 Sekunden später schoss Kerschbaum einen Freistoß aus guter Position in die Mauer (11.). Danach fand Rapid besser in die Begegnung und setzte durch zwei Weitschüsse von Fountas (13., 19.) erste Offensiv-Akzente.

In Folge plätscherte das Duell jedoch vor sich hin, ehe die Wiener aus dem Nichts in Führung gingen: Ulmann traf von der Strafraumgrenze ins Eck (37.).

Die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten, den Kopfball-Aufsitzer von Kerschbaum wehrte Gartler mit einem guten Reflex ab (40.).

Die Herzog-Elf erwischte auch in Hälfte zwei den besseren Start, ein Kronberger-Schuss wurde noch entscheidend abgefälscht (47.).

Die Panther blieben das aktivere Team, der letzte Pass wollte in dieser Phase aber nicht ankommen. In der 63. Minute wurden die Bemühungen endlich mit dem 1:1 belohnt: Mustapha behauptete die Kugel gegen drei Rapidler und traf wuchtig ins Eck!

Danach war wieder Rapid an der Reihe, Leitner blieb bei einem Kopfball von Kara aus kurzer Distanz Sieger (70.). In der Schlussphase bewahrte der Admira-Kapitän mit Paraden gegen Kara (83.) und Arase (86.) seine Elf vor einem Rückstand.

Da Kara auch in der Nachspielzeit verschoss, ging es in die Verlängerung. In dieser entschied Schiedsrichter Schüttengruber nach einem Rückpass auf indirekten Freistoß für Rapid am Fünfer – die Admira-Verteidigung konnte die Situation aber im Verbund klären (99.).

Für die Entscheidung zu Gunsten der Gäste sorgte Grüll in der 110. Minute. Der Rapid-Stürmer traf nach Foul von Ganda vom Elferpunkt.

Aufstellungen

FC Flyeralarm Admira: Leitner – Zwierschitz (111./Bauer), Schmiedl (90./Brugger), Ostrzolek, Lukacevic – Ebner (67./Vorsager), Malicsek (111./Babuscu) – Ganda, Kerschbaum, Kronberger (58./Starkl) – Mustapha (90./Ristanic)

SK Rapid Wien: Gartler – Stojkovic, Hofmann, Greiml, Ullmann (112.(Auer) – Ljubicic (112./Grahovac), Aiwu (61./Petrovic) – Schick (61./Arase), Fountas (91./Knasmüllner), Grüll – Kara (91./Ballo)

Tor1: 0:1 Ulmann (37.), 1:1 Mustapha (63.), 1:2 Grüll (110./Elfer)

Gelbe Karten: Malicsek (29,), Kerschbaum (34.), Zwierschitz (90.), Leitner (97.), Ostrzolek (117.); Ullmann (10.), Aiwu (23.), Grüll (97.)