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Auswärtspleite beim SK Rapid

Die Partie der 31. Runde im Allianz Stadion gegen den SK Rapid Wien nahm schnell Fahrt auf und so verzeichneten beide Teams gleich in der Anfangsviertelstunde gute Chancen. Nach einer aussichtsreichen Einschussmöglichkeit für Schaub kamen unsere Panther in Gestalt von Schmidt und Sax zu einer hochkarätigen Doppelchance. In weiterer Folge der ersten Halbzeit gab es noch auf beiden Seiten Elfmeteralarm, beide Male blieb die Pfeife von Schiedsrichter Drachta richtigerweise stumm. Bei unserer Elf ging dann offensiv wenig zusammen, Ballverluste im Spielaufbau und schnelles Umschaltspiel der Rapidler führten vor der Pause gleich zu zwei Verlusttreffern durch Murg (39., 46.).
Nach Wiederbeginn war es zunächst wieder Gastgeber Rapid, der durch Schaub und Schwab zwei gute Möglichkeiten verbuchte. Wostry konnte einmal in letzter Instanz klären. Der SK Rapid bestimmte weiterhin das Geschehen und baute seine Führung nach etwas mehr als einer Stunde aus. Ein Weitschuss von Thurnwald wurde unhaltbar für Keeper Leitner zum 3:0 abgefälscht (62.). Unsere Admiraner gaben sich nicht auf, richtig gefährliche Szenen waren aber Mangelware. Nach einer fälschlich gegebenen Ecke köpfte Schwab zu allem Überdruss in der 79. Minute zum 4:0, Leitner war einmal mehr ohne Chance. Nur wenige Augenblicke später durfte unsere Elf zumindest über den Ehrentreffer jubeln. Der eingewechselte Marco Hausjell kam nach einem Gestocher im Sechzehner an den Ball und traf zum 4:1 (81.). In der Schlussphase verzeichneten Zwierschitz und Grozurek noch zwei Halbchancen, auch Rapid trat noch einmal gefährlich in Erscheinung, es blieb aber beim 4:1.
SK Rapid Wien – FC Flyeralarm Admira 4:1 (2:0)
Tore: 1:0 (39.) Murg, 2:0 (45.+1) Murg, 3:0 (62.) Thurnwald, 4:0 (79.) Schwab, 4:1 (81.) Hausjell
Aufstellung: Leitner – Zwierschitz, Lackner, Wostry, Scherzer – Ebner, Merkel – Sax (66. Vorsager), Grozurek – Jakolis (46. Hausjell), Schmidt