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2:0-Heimsieg im NÖ-Derby!

Admira-Trainer Damir Buric musste auf fünf Stammspieler verzichten, ab der achten Minute zudem auch auf Ione Cabrera, der sich bei seinem Comeback leider früh verletzte. Aber auch so waren unsere Panther die spielbestimmende Mannschaft. Christoph Monschein vergab zwei gute Möglichkeiten auf eine frühe Führung (4., 14.), St. Pölten kam erst ab der 20. Minute zu Tormöglichkeiten, aber ohne Erfolg.

In der zweiten Hälfte gestalteten die Gäste aus der Landeshauptstadt die Partie zunächst ausgeglichener und hatten durch Cheikhou Dieng (56.) die erste Chance. Nach gut einer Stunde schlug die Admira aber zu. Knasmüllner zog aus rund 25 Metern ab und traf genau ins Eck. Zwölf Minuten später war der Spielmacher wieder zur Stelle, als die halbe St. Pöltner Mannschaft bei einem Freistoß schlief: Knasmüllner spielt einen Freistoß zu Manuel Maranda, dessen weiter Pass wird leicht abgefälscht und landet vor den Beinen des nach vor gesprinteten Knasmüllner, der den zögernden Torhüter Christoph Riegler bezwingt.

Unsere Admira hatte danach die Partie sicher im Griff. Srdan Spiridonovic traf in der 76. Minute die Stange. Auf der Gegenseite hätte der eingewechselte Lukas Thürauer (82.) die Partie noch einmal spannend machen können.

Letztlich setzten unsere Admiraner ihre stolze Heimserie gegen Gästemannschaften aus der Landeshauptstadt fort. Sowohl gegen den SKN als auch gegen den Vorgängerclub VSE St. Pölten hat unsere Mannschaft zu Hause kein Spiel in einer der zwei obersten Spielklassen verloren.

 

FC Flyeralarm Admira – SKN St. Pölten 2:0 (0:0)

Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.000 Zuschauer, SR Gishamer

Tore: 1:0 (61.) Knasmüllner, 2:0 (73.) Knasmüllner.

Admira: Kuttin – Zwierschitz, Maranda, Cabrera (8./Posch), Ebner – Lackner, Bajrami – Starkl (60./Grozurek), Knasmüllner, Spiridonovic – Monschein (90./Schmidt).

St. Pölten: Riegler – Stec, Huber (76./Thürauer), Diallo, Mehremic – Korkmaz (62./Schütz), Ambichl, Martic, Dieng – Hartl, Doumbouya (67./Luckassen).

Gelbe Karten: Ebner, Monschein bzw. Huber, Mehremic.